… das ist mein Anspruch. Als Team im Gemeinderat, in guter Zusammenarbeit mit unseren Nachbargemeinden. Und unter Beteiligung der Ottobrunnerinnen und Ottobrunner.
Die Herausforderungen sind groß, die Kasse der Gemeinde ist leer. Umso wichtiger, dass wir gemeinsam die Ärmel hochkrempeln, zusammenarbeiten und uns etwas zutrauen.
2009 habe ich inmitten der Finanzkrise ein Unternehmen gegründet, das Jugendliche und Ausbildungsbetriebe zusammenführt und gegen viele Widerstände erfolgreich aufgebaut. Aus dieser Erfahrung will ich schöpfen, wie auch aus meiner kommunalpolitischen Arbeit als Kreisrat und Fraktionsvorsitzender im Kreistag.
Ich lebe mit meiner Frau und den drei Kindern in Ottobrunn, bin ehrenamtlich beim TSV und im Förderverein unserer Grundschule engagiert. Als Bürgermeister werde ich alles daran setzen, dass Ottobrunn auch für unsere Kinder und Enkel ein lebenswerter Ort sein wird.
Das Programm zum Download (PDF, 1,67 MB) oder weiterlesen unter "mehr"
Bürgerbeteiligung & Transparenz
Wolf-Ferrari-Haus gemeinsam auf die Höhe der Zeit bringen
Unser Bürgerhaus ist ein Kind der 80er, das Wirtshaus zu groß, der Zuschnitt der Räume nicht mehr ideal. Mit Ihnen, unseren Vereinen und Fachleuten möchte ich das Wolf-Ferrari-Haus und seine Gastronomie zeitgemäß modernisieren
Kinder und Jugendliche einbinden
Jugendliche brauchen Freiräume, Kinder müssen nach draußen statt ans Handy. Ich will Jugendliche, Kinder und ihre Eltern einladen, unsere Spiel-, Sport- und Begegnungsstätten gemeinsam weiterzuentwickeln.
Service-orientierte Verwaltung
Ein bürgernahes und service-orientiertes Rathaus
Transparente Kommunikation, eine informative Homepage und digitaler Service müssen selbstverständlich sein. Es hat das Münchner Umland aber auch immer ausgezeichnet, dass es Zeiten gibt, in denen man ohne Termin kommen kann.
Ehrenamt wertschätzen, Mitarbeit fördern
Ehrenamtliche sind unverzichtbar und verdienen Wertschätzung. Gleichzeitig möchte ich neue Formate anstoßen, um kompetente Menschen zur Mitarbeit zu gewinnen – gerade in Zeiten knapper Kassen.
Mit den Nachbargemeinden…
Nicht länger abseits stehen bei der gemeinsamen Wärmeversorgung Fernwärmeleitungen enden nicht an der Gemeindegrenze. Und wir müssen als kleine Gemeinde mit den SWM auf Augenhöhe sprechen. Acht Gemeinden arbeiten bei der nachhaltigen Wärme inzwischen eng zusammen. Ottobrunn darf nicht länger abseits stehen.
Mitgestalten statt bekämpfen
10 Jahre lang hat sich Ottobrunn mit keinem Wort zum Bürger-Windprojekt im Höhenkirchener Forst geäußert, dann überraschend geklagt und unsere Nachbarn vor den Kopf gestoßen. Frühzeitig einklinken, Bedenken vorbringen, eigene Lösungen vorschlagen: Das ist der richtige Weg.
- nicht gegeneinander
Campus und Gewerbegebiet im Schulterschluss entwickeln
Ottobrunn und Taufkirchen teilen sich den TU-Campus und ein Gewerbegebiet. Ein Wettkampf um Gewerbe und Prestige schadet beiden. Zusammen sind wir stärker gegenüber dem Freistaat Bayern, Investoren und großen Unternehmen.
Die U5-Verlängerung ist ein Kraftakt, der nur gemeinsam gelingen kann
Es ist unklug, immer wieder mit Gemeinden im Clinch zu liegen, deren Unterstützung wir an anderer Stelle brauchen, z.B. für die Verlängerung der U5. Ich will die U5 und ich will ein partnerschaftliches Verhältnis mit unseren Nachbargemeinden.
Innovative Ideen übernehmen
Schulbau nicht aufgeben. Preiswerte, kreative Lösung als Alternative
Die Isarphilharmonie in München hat weniger gekostet als für den Neubau der Schule 1 geplant war. Und sie wird viel länger stehen als geplant. Wir müssen weg vom Goldstandard, einfacher bauen und auch für Übergangszeiten gibt es attraktivere Lösungen als Keller und Container
Mehr-Generationen-Wohnen und ein Wohnungstauschprogramm
Unterföhring baut ein Mehr-Generationen-Haus und bietet Menschen eine Umzugsprämie, die in eine kleinere Wohnung wechseln wollen – damit Platz für Familien frei wird. Ein tolles Projekt.
Alte Stärken neu beleben
Zwischennutzung fördern, Leerstand reduzieren und Räume besser auslasten
Leerstand hat viele Ursachen. Vielerorts werden Lösungen ausgetestet. Das brauchen wir auch in Ottobrunn. Leerstand gezielt abbauen, auch durch Zwischen-nutzungen und Lösungen suchen, wie man halbtags genutzte Räume und Flächen besser auslasten kann. Das ist mein Ziel.
Wieder mehr selber machen statt immer teuer auszuschreiben
Als Schulkinder haben wir unser Klassenzimmer selbst geweißelt. Statt wegen der hohen Kosten auf einen Verkaufskiosk am neuen Stadion zu verzichten, kann man Vereinsmitglieder einladen, selbst einen zu bauen.
Ein attraktiver Gewerbestandort
Ja zur Raumfahrt, nein zur E-Ladesäule – das passt nicht zusammen
Ein attraktiver Standort muss Innovation ausstrahlen. E-Ladesäulen zahlen die Versorger, die Gemeinde muss Platz zur Verfügung stellen. Das ist auch für eine Gemeinde in der Krise leistbar
Unsere Stärken offensiv vermarkten
Ottobrunn hat Stärken, die andere nicht haben: Hochschulen, Anbindung, Geschichte. Ich will Ottobrunn offensiv vermarkten und meine eigenen Erfahrungen aus der Wirtschaft für die Gemeinde einbringen.
Zeichen der Zeit erkennen – Pläne korrigieren
Riesige Bürokomplexe sind seit Corona und ChatGPT nicht mehr zeitgemäß, der Leerstand wächst. Werkswohnungen sind wieder attraktiv. Das muss in unsere Planungen einfließen.
Ottobrunn im Gleichgewicht
Verdichtung ja, aber nicht um jeden Preis
Wir brauchen Wohnraum und ich stehe zur Nachverdichtung. Aber genauso braucht es Grünflächen zur Erholung und Straßen, die nicht völlig vollgestopft sind. Den richtigen Mix will ich mit Ihnen gemeinsam finden, nicht alleine im stillen Kämmerlein.
Wetteränderungen aktiv begegnen
Im Frühjahr 2025 fanden Kleintiere wegen der Trockenheit kein Trinken mehr, im Sommer waren Straßen überflutet. Das wird uns häufiger passieren und wir müssen uns darauf einstellen. Gut geplant, gut kommuniziert und unter Beteiligung der Zivilgesellschaft.
Lösungen finden für alte Probleme
Sichere Wege für Radfahrer und Fußgänger
Gerade auf der Putzbrunner Straße kommen sich Radfahrer und Fußgänger oft in die Quere, als Schulweg ist sie nicht optimal. Keine der bisher diskutierten Lösungen ist wirklich überzeugend. Aber es gibt neue Regeln und mit dem Putzbrunner Gymnasium eine weitere Schule. Das ist eine Chance. Ich will daher alle Beteiligten einladen, gemeinsam nach Optimierungen zu suchen, vor allem, aber nicht nur für die Putzbrunner Straße.
Sportstätten mit Partnern entwickeln
Die Modernisierung von Sportstätten ist teuer, für die Gemeinde alleine kaum zu stemmen. Aber es gibt immer wieder Fördergelder, wir haben Hochschulsport in unmittelbarer Nähe und die Nachfrage nach Event-Locations steigt wieder. Daraus will ich etwas Kreatives machen.
Meine Vision für Jung & Alt
Kein Kind ohne passende Betreuung
Die Betreuung in Ottobrunn ist gut, eine Situation ohne Wartelisten und mit flächendeckender Ganztagsbetreuung haben wir aber noch nicht. Diese Lücke will ich schließen. Zu 100% wird man es nicht erreichen: Aber der Anspruch muss sein, dass jedes Kind die zu ihm passende Förderung bekommt
Eine Gemeinde ohne Einsamkeit
Zum Glück haben wir phantastische Ehrenamtliche, die sich um einsame Menschen kümmern. Aber der Bedarf wächst. Ich möchte mir jeden Monat etwas Zeit dafür reservieren, an der Vision einer Gemeinde ohne Einsamkeit zu arbeiten. Am liebsten mit Ihnen zusammen.
Ich bitte Sie herzlich um Ihr Vertrauen…
... für mich als Bürgermeister und für unsere 15 Frauen und 15 Männer auf der Gemeinderatsliste.